05.12.2010

Praktiken einer Kultur des Herzens. Über die Finanzierung neuer Begabungsprofile

Wenn in der heutigen Gesellschaft von „Arbeit“ gesprochen wird, ist damit immer „bezahlte Arbeit“, eine Erwerbstätigkeit gemeint. Arbeiten bedeutet heute nicht mehr primär, etwas Sinnvolles zu tun, oder eben überhaupt etwas tun, was man von sich aus auch wirklich tun will, sondern, ein Einkommen zu generieren. In diesem Sinne ist arbeiten in unserer Gesellschaft eine heilige Pflicht: jeder mündige Bürger hat in dieser Hinsicht quasi eine souveräne Verantwortung für seine eigene Existenz.

Wenn jemand, warum auch immer, nicht im Stande ist, diese Verantwortung erfolgreich zu verwirklichen, dann kriegt er Geld vom Staat. In diesem Zusammenhang wird dann von so etwas wie „Solidarität“ gesprochen, was so viel heißt wie: In unserer aufgeklärten Gesellschaft lassen wir die Unglücklichen und Ungeschickten und „Arbeitsbehinderten“ nicht im Stich. Im Grunde genommen beruht diese Solidarität allerdings auf einer Angst: Zu viele Menschen mit gravierenden Existenznöten bringen Unruhe in die Gesellschaft, was letztendlich die aufgeklärte Ordnung der Dinge bedrohen könnte.

Von dem Gedanken, dass „freie“ Menschen das tun müssten, was sie von sich aus – auf der Basis von „freien“ Entscheidungen – tun wollen, sind wir diesbezüglich weit entfernt. Um zu dieser Freiheit zu gelangen, gibt es in der heutigen Gesellschaft eigentlich nur einen Weg, nämlich, sich als freier Unternehmer zu definieren. Mit allen anderen Formen der bezahlten Arbeit geht eine Einbindung in unfreie Zusammenhänge einher: man arbeitet für McDonalds, für das Ministerium, für eine Waldorfschule oder für Greenpeace. Dass die konkreten oder abstrakten Ziele der einen Organisation vielleicht „gut“ und die der anderen vielleicht „weniger gut“ sind, ändert daran nichts.

Ein freier Unternehmer zu werden, bedeutet allerdings nicht, dass man unbedingt das macht, was man machen will. Ich brauche an dieser Stelle nicht alle Faktoren zu beschreiben, die einen Unternehmer daran hindern, seine „Arbeit“ frei zu gestalten – sie sind bekannt. Dazu kommt noch die grundsätzliche Frage, ob die zu Grunde liegende Entscheidung wirklich frei war; der Impuls ein „freier“ Unternehmer zu werden, beruht manchmal auf unbemerkten Unfreiheiten.

Mir geht es in diesem Text vor allem um die Tatsache, dass es eine ganze Menge von Menschen gibt, die etwas wollen, etwas wirklich WOLLEN, was als Arbeitsmotiv – vielleicht besser gesagt: als Tätigkeitsmotiv – von der öffentlichen Gesellschaft nicht verstanden und anerkannt wird. Um einen pädagogischen Begriff des Heilpädagogen Henning Köhler in einen sozialen zu modifizieren: es gibt „neue Begabungsprofile“, die nicht als solche wahrgenommen werden. Anders gesagt: Menschen KÖNNEN etwas, was allgemein nicht als sinnvolle Tätigkeit anerkannt ist.

Ein Beispiel bietet ein guter Freund von mir. Es ist nicht leicht zu beschreiben, was er genau macht. Er ist ständig unterwegs, arbeitet an sogenannten „ökologischen“ und „sozialen“ Projekten, verbindet Menschen miteinander, kann „lesen“ was Menschen wollen, öffnet Türen, setzt erreichbar-unerreichbare Ziele, begeistert durch seine positive Lebenshaltung. Um es genauer zu sagen: sein Begabungsprofil besteht daraus, dass er konkret spüren kann (was nicht heißt, dass er es immer in Worte fassen kann), welche Potenziale zwischen den Beteiligten verborgen liegen. Man könnte nicht einmal sagen, dass er ein „Netzwerker“ ist, weil seine erweckenden Tätigkeiten weit darüber hinaus gehen. Ich betrachte ihn als einen „Schicksalswerker“.

Auf der finanziellen Ebene kriegt er sein Leben allerdings nicht organisiert. Er steht diesbezüglich vor einem Abgrund, den er übrigens mit einer gewissen Leichtigkeit akzeptiert. Trotzdem ist dieser Abgrund das, was ein Abgrund ist: ein Abgrund. Sich als „Arbeitsloser“ vom Staat durchfüttern zu lassen, das will er nicht, nicht weil er dann zu wenig Geld bekäme – er kommt mit ganz wenig aus – sondern weil mit dem Geld die Verpflichtung verbunden ist, sich für Jobs zu bewerben, die er nicht machen will. Er steht also vor einer Frage, die keine Frage ist: weitermachen mit dem, was er wirklich machen will, oder damit aufhören und sich beim Arbeitsamt melden.

In einem Blogtext kann man solchen biographischen Situationen nicht gerecht werden, weil immer hundert Sachen auch noch eine Rolle spielen, für die hundert Seiten nötig sind. Ich meine allerdings, dass diesbezüglich eine dringende Frage vorliegt, die für die Entfaltung einer Kultur des Herzens entscheidend ist. Einfach darauf zu warten, bis das bedingungslose Einkommen eingeführt wird, geht nicht, stärker noch, um einmal so weit zu kommen, werden schon heute gerade die angedeuteten neuen Begabungsprofile gebraucht. Was heißt das?

Das heißt meiner Meinung nach, dass die konkreten Schicksalsflechtwerke um den Beteiligten herum, eine Initiative ergreifen müssen. Letztendlich müssen und können und dürfen es doch die „freien“ Bürger sein, die „Freunde“ also, die sich aus Freiheit (man könnte auch sagen: auf Basis eines Verständnisses) zu einer Verpflichtung stellen? Praktisch gesagt: zwanzig mal fünfzig Euro im Monat würden tausend Euro bringen. Und davon könnte ein erfahrener Schicksalswerker, der gewohnt ist, mit wenig Geld auszukommen, für eine Weile gut leben, sagen wir erst einmal: für ein Jahr?

Sich an der Biografie eines „Freundes“ zu beteiligen, ist ein wichtiger Aspekt einer Kultur des Herzens. Ohne diese praktische Beteiligung gibt es keine Kultur des Herzens. Zu der Entfaltung einer solchen Kultur gehört eben, dass diesbezüglich Erfahrungen und Vorstöße gemacht werden. Mit dem Einstieg in diese Beteiligung werden die sozialen Orte der Zukunft, die auf gegenseitiger, freier Anerkennung basieren, kreiert. Mit einer alten solidarischen Unterstützung hat das nichts zu tun.

Kommentare:

Michael Heinen-Anders hat gesagt…

Lieber Jelle,

der Trägerkreis einer solchen einzelfallfixierten 'Kultur des Herzens' muss erst einmal gefunden werden.
Mir sind in meinem Umkreis z.B. keine 20 Menschen bekannt, die bereit und sozial dazu in der Lage sind 50 EURO monatlich für eine Person mit besonderen 'Begabungsprofilen' zu investieren.
Andere Menschen haben in dieser Hinsicht vielleicht mehr Glück.
Aus meiner Sicht macht es mehr Sinn, wenn viele Menschen verfügbares Schenkgeld an eine dabei vermittelnde Organisation geben, etwa die Bochumer GLS Treuhand. Dort sollen dann dafür sensibilisierte 'Anwälte besonderer Begabungsprofile' darüber entscheiden, wem sie welches Geld, warum zuwenden.
Das halte ich für den realistischeren Ansatz einer solchen 'Kultur des Herzens' zum Durchbruch zu verhelfen.
Allerdings sind wir auch von einer solchen breiter angelegten institutionellen Lösung noch weit entfernt. Bis auf die üblichen Ausnahmen - aber die gibt es ja immer im Leben...

Herzlich,

Michael Heinen-Anders

Anonym hat gesagt…

Lieber Jelle!
Lieber Dein Freund / mein Freund !
So kommt Bewegung in die Sache. Ich wünsche viele Adventura-Freunde
dazu! Mit Vidar-Grüßen Hanne

Ruthild hat gesagt…

Lieber Jelle,ich mag mich gern daran beteiligen, eben mit 50 Euro monatlich, dass der Mensch, von dem Du erzählst, seine Arbeit weiter tun kann. Ich freue mich über diese Initiative! Herzliche Grüße
Ruthild

Anonym hat gesagt…

Lieber Jelle,

ich habe ein wenig mühe mit der Idee von Schenkgeld, so wie sie hier präsentiert wird und möchte da aus meiner Erfahrung ein paar Gedanken hinzufügen.
Allererst meine ich zu wissen wer dieser guter Freund ist und ich kann nur bestätigen was du über ihm schreibst. Er ist wirklich einen Menschen der diese Schenkungen verdienen würde.

So wie du den Begriff Schenkgeld präsentierst ist mir aber zu viel eine Idee und zu wenig konkret: Man sucht 20 Personen die bereit sind einen Person frei zu stellen für seine Arbeit. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass jemand der von Schenkgeld lebt, den Bezug zu der reelle Bedeutung und Wert von Arbeit verliert und sogar den Gefahr läuft den Bezug zur Wirklichkeit zu verlieren. Dazu kommt, dass das Glück, das man erfährt, wenn man die eigene Freiheit selber erwirtschaftet hat, fehlt.

Wenn ich freigestellt werden würde um meine eigene Projekte zu verwirklichen, würde ich mich einfach in der Sonne legen um die Sonne zu genießen. Ich finde, dass die Sonne zu wenig genossen wird und möchte die Sonne spüren lassen, dass es wenigstens einen Menschen auf der Erde gibt die ihr genießt und weil es 20 Menschen gibt die mir dafür bezahlen mache ich das stellvertretend für 20 Menschen. Wie wäre es aber wenn 20 Menschen in der Sonne liegen würden um ihr zu genießen. Dann würde die Sonne zwanzigfach genossen werden.

Wäre es nicht effektiver, wenn 20 Menschen, dieses Geld, instatt es zu verschenken, sparen würden, um mit dem Geld in aller Freiheit eigene Projekte auszuführen. Jeder von den hätte dann 2 Wochen im Jahr Zeit dafür.

Ich lebe schon Jahre von weniger als 1000 € im Monat. Ich brauche 2 Wochen im Monat um dieses Geld zu verdienen. Die andere 2 Wochen habe ich zu Verfügung für meine eigene Projekte auf den Gebiet der Künste. Die Freiheit die ich für meine Projekt habe, habe ich mich selber verdient. Ich kenne damit den konkreten Wert dieser Zeit. Zu den Menschen, für den ich arbeite habe ich konkrete Beziehungen. Ich weiss wo mein Geld herkommt und sie wissen wo ihr Geld hingeht und was ich damit tue.

Ich habe für einen Buchprojekt mal Geld geschenkt bekommen. Dazu musste ich aber auch noch viel mehr Geld leihen. Mit dem Geld, dass ich geschenkt bekam, war ich sehr glücklich, aber dieses Glück ist nicht zu vergleichen mit dem Glück, dass ich erfuhr im Moment, dass ich den letzten geliehenen Betrag zurückbezahlte. Das letzte Glück war viel konkreter.

Aus dieser Erfahrungen heraus möchte ich die Idee vom Schenkgeld ändern.
Vielleicht gibt es 20 Menschen die deinen Freund Arbeit anbieten möchten. Wenn er 25 € pro Stunde kriegen würde, würde er eine Woche im Monat arbeiten müssen. Er würde für jeder dieser Menschen 3 Tage im Jahr arbeiten. Die Arbeit kann sehr vielschichtig sein. Schränke zusammen bauen, Schnee fegen, Komputerprobleme beheben, mitdenken bei Lebensprobleme, erzählen über die Projekte die er macht, essen kochen, dasein, usw. Arbeiten für jemanden ist eine Form von Kommunikation, jemand der arbeitet kommuniziert mit seinen Körper, seinem Geist und seiner Seele. Geld geben, Geld empfangen ohne Gegenleistung ist eine Abstraktion. Während er da ist, erledigt er Arbeit, die der Gastgeber sonst selber erledigen müsste und macht damit für den Gastgeber Zeit frei, in der der Gastgeber selber eigene Projekte starten kann. Es entseht eine konkrete Beziehung zwischen ihm, den Gastgeber und die Projekte, die daraus entstehen. Es entstehen ganz konkrete Herzverbindungen, instatt von einen abstakten Geldstrom. Dein Freund hat dann 3 Wochen im Monat Zeit für die eigene Projekte. Die Arbeit, die er erledigt ist damit Teil seines Projektes geworden.

Herzliche Grüße
Huub

Ruthild hat gesagt…

Lieber Huub!
Jeder Mensch ist heutzutage darauf angewiesen, dass andere Menschen für ihn arbeiten. Wir leben inzwischen so arbeitsteilig, dass das sogar ganz extrem der Fall ist, für jeden von uns arbeiten viele Menschen. Ist es nicht vor allem sinnvoll, dass wir das für die Menschengemeinschaft arbeiten, was wir können, als eigene Aufgabe ansehen? Für den eigenen Lebensunterhalt zu arbeiten ist eigentlich etwas, was gar nicht wirklich möglich ist, nur durch die Bewertung der Geldströme erscheint es so, als ob das möglich wäre. Ich freue mich, wenn Menschen den Mut haben, ihrer Mission zu folgen, ohne zu wissen, ob sie wirtschaftlich auf sicherem Boden stehen. Sie schaffen Freiräume für die geistige Welt, sie werden wahrgenommen und unterstützt!
Herzliche Grüße
Ruthild Soltau

P.S. Das Kinderhaus Kahlgrachtmühle wäre auch nicht entstanden, wenn wir diesen Mut nicht gehabt hätten.

Anonym hat gesagt…

Liebe Ruthild,

Das Menschen darauf angewiesen sind, dass andere Menschen für sie arbeiten ist schon immer so gewesen. Durch die extreme Arbeitsteilung wird das nur nicht mehr wahrgenommen. Auch das Geld und seinen (durch die Automatisierung) Verschwinden aus dem menschlichen Bewusstsein tragen da voll zu bei.

Wenn ich arbeite für den eigenen Lebensunterhalt arbeite ich nur für den Basis dieser Lebensunterhalt. Dafür arbeite ich nur die Helfte der Zeit und es ist gerade diese Arbeit, die macht dass ich mir bewusst bin, dass ich für anderen Menschen arbeite. Diese Arbeit macht mir frei um frei für die Menschengemeinschaft zu arbeiten. Diese Arbeit selber ist frei, weil mein Auftraggeber frei ist sie mir zu gönnen und weil ich frei bin sie anzunehmen.

Es gibt in jeden Haushalt, in jeder Gemeinschaft so viel Arbeit die liegen bleibt, dass niemand wegen der Grund, dass es keine Arbeit geben würde, arbeitslos sein müsste. Das Problem ist, dass das Geld nach oben verschwindet in der Hände von ganz wenig Leute. Diese Leute „verschenken“ ein Teil ihrer Millarden an guten Zwecken. Besser wäre es wenn sie weniger verdienen würden und jeder seinen Verdienst gönnen würden. So dass jeder für sich seine guten Zwecken auswählen kann.

Auch ich folge meine innere Mission. Ich frage für meine Arbeit viel und viel weniger als andere Handwerker und befreie mich damit von dem economischen Zwang die uns immer mehr auferlegt wird. Damit kann ich viel mehr Zeit geben an das was die Arbeit von mir fragt. Die Formgebung ist damit losgelöst von economisch, praktisch, kwadratisch, gut. Auf der Art unterstütze ich Projekte, die sich eine solche Formgebung sonst gar nicht leisten könnten. Und das wirkt. Es wird wahrgenommen und von viele Menschen unterstützt, auch financiell.

Mit dem letzten Satz wiederspreche ich mich selber. Auch meine Arbeit wird von Spendegelder unterstützt. Doch fühlt es für mich anders. Gerade weil ich bereit bin, aus der eigene -mit eigenem Geld verdienten- Freiheit heraus, für die Menschengemeinschaft zu arbeiten, kommt mir die Menschengemeinschaft entgegen. Ich habe mir meine eigene Freiräume erarbeitet.
Für mich ist Geld auch ein Wahrnehmungsorgan. Wenn ein Projekt gut ist und gewollt wird, wird das Geld dafür da sein. Wenn ich pro Monat ein festes Schenkgeld bekäme, würde ich auf dieses Wahrnehmungsorgan verzichten müssen.

So, jetzt habe ich mich nicht nur wiedersprochen, sondern auch festgeredet. Wenn das Projekt für den Freund von Jelle gewollt wird, wird das geld dafür da sein.

Trotzdem herzlich.
Huub

Anonym hat gesagt…

"Wenn das Projekt für den Freund von Jelle gewollt wird, wird das geld dafür da sein."

Diesen Satz erlebe ich so bequem und abgedroschen...
So viel Geld fließt in der Welt = es ist da!
"Dafür da sein", bedeutet es nicht, ICH schenke es DAFÜR?
In eine ganz bestimmte Richtung steuere ICH es.
Das geht immer von einer Person aus, die den Willen in aller Freheit nimmt.
Nimmt niemand den Willen, heißt das, es ist nicht gewollt? Meines Erachtens: Nein.
Es wird geschlafen im Willen.

Anonym hat gesagt…

Dann wach auf und lass die Bequemheit und Abgedroschenheit hinter dir und schenke!
Herzlich
Huub

Anonym hat gesagt…

Hallo,der Beitrag von Huub hat mich bewegt und aufgeregt, ich versuche einige Gedanken dazu zu formulieren.

Ich teile zunächst die Ansicht, dass die Idee die im Blog presentiert wird, "zu wenig" konkret ist.Aber mann kann es auch als "zu Konkret" beschreiben: die Anzahl von Menschen, der Beitrag und der Empfänger sind klar formuliert, ohne dass andere Aspekte Einseitigkeiten oder die möglich Verallgemeinerung des Prinizps erotert werden.

Aber ich habe einige EInwände:einerseits wird gesagt, das Jelles Freund die Schenkungen "verdienen würde". Das heisst,er tut schon DInge, die Bezahlungswürdig sind. Warum soll er "andere" Arbeiten für die Menschen tun, die das Geld schenken/bezahlen?D.h. warum soll er für Gartenarbeiten oder für "das Erzählen über die Projekte die er macht" 25 €/Stunde bezahlt werden und nicht für die Projekte an sich?
Irgendetwas scheint mir da sehr widersprüchlich Oder?

DIe Variante mit der Sonne finde ich auch komisch, weil Huub laut eigener AUskunft offensichtlich andere Projekte macht (in der Gebeite der Künste) wenn er frei ist. Also ist es wieder widersprüchlich.

Und was heisst, wenn Huub sagt, die Freiheit die er nach zwei Wochen hat, hat er "Selbst verdient"?????Anders als wer/wem/wie?
Am ANfang hiess es doch, Jelles Freund würde das Schenkgeld tatscählich verdienen??


es ist für mich nicht ganz einfach auf Deutsch zu schreiben, ich hoffe aber ich konnte meine Argumente verständlich machen, und bitte um weitere Gedanken...

Vanda
PS ANgenommen 20 Menschen würden bezhalt werden, um die Sonne zu geniessen...wäre damit nicht was besseres erreicht als wenn Sie bezhalt werden um am Fliessband unsinnige "Dinge" zu produzieren (e.g. in China).Dinge die dann nach Europa transportiert werden und in 1€ Läden verkauft werden.Dinge die von Kinder gekauft, kaputt und weggeschmiessen werden innerhlb von 24 Std? (in SPanien gibt es in Fast jede Stadt unzählige solche Läden die auch SOnntags aufmachen!!!

Jelle van der Meulen hat gesagt…

Danke sehr für die Kommentare! Bin SEHR froh damit. Sonntag geht´s weiter mit dem Thema. Jelle van der Meulen