28.10.2009

Nochmals die Waldorferzieherin (3). Über die echte Arbeit

Bei der Beschreibung der Fähigkeiten einer Waldorferzieherin scheint mir ein Grundproblem die herrschende Annahme zu sein, dass sie an erster Stelle eine pädagogische Aufgabe zu erfüllen hätte. Das Herz ihrer Arbeit, so wird generell angenommen, betrifft die Erziehung der Kinder und der entsprechenden Beziehung zu ihnen, wobei die Art der Beziehung als eine „pädagogische“ verstanden wird.

Zusätzlich, so heißt es, braucht die Waldorferzieherin noch ein paar „soziale“ Fähigkeiten, weil sie eben auch mit Eltern & Kollegen & Vorständen & Beamten zu tun hat. Diese sozialen Fähigkeiten werden zwar immer wichtiger, weil offenbar das Ringen auf der sozialen Ebene zunehmend Aufmerksamkeit verlangt, jedoch als zweitrangig verstanden. Die eigentliche Aufgabe bleibt die Arbeit „am Kind“.

Was macht aber die gesamte Arbeit aus? Das Leben scheint mir das Folgende zu zeigen: Jede Erzieherin handelt durch ihren Beruf aktiv in einem Flechtwerk von Menschen. Die Knotenpunkte in diesem sozialen Gewebe werden Kinder, Väter, Mütter (oder eben Elternteile – grausames Wort!), Opas & Omas, Nachbarn, Leiterinnen, Zweitkräfte, Kolleginnen, Köchinnen, Putzfrauen, Ärzte, Vorstände und Beamte genannt.

Im alltäglichen Leben heißen sie Maria, Eva, Hans, Vanessa, Karsten, Kerstin, John, Astrid, Jasmin oder Dr. Schmitz. Obwohl das Dasein dieses Gewebes indirekt durch die Kinder konstituiert wird – ohne Kinder keine Kindergärten – erscheint es in der Lebenspraxis als eine Gemeinschaft von Individuen, die auf gleicher Augenhöhe stehen. Die Kinder sind genauso „Individuum“, wie die Erzieherinnen & Vorstände & „Elternteile“ auch.

Die Frage, mit der alle Erzieherinnen an erster Stelle ringen, ist diese: wie verstehe ich mich in meiner pädagogischen Aufgabe in diesem sozialen Gewebe? Die Praxis zeigt, dass die pädagogischen Tätigkeiten in eine Wirklichkeit eingebettet sind, man könnte einfach von „Leben“ sprechen, die über die rein erzieherischen Aufgaben hinausgehen. Und damit ist die Beziehung zwischen „sozial“ & „pädagogisch“ ein Thema geworden.

In der öffentlichen Gesellschaft & in der akademischen Welt ist diese komplexe Beziehung als Fragestellung schon längst angekommen. Ich brauche nur auf die Soziologie zu verweisen: dort wird schon seit Jahrzehnten die Frage gestellt, wie das Kind im gesellschaftlichen Rahmen zu verstehen ist. Und auf der philosophischen Ebene ist es vor allem Michel Foucault gewesen, der manche Konzepte, „pädagogische“ (wie auch „therapeutische“ und „kriminologische“), als „sozial-gesellschaftlich“ umdefiniert hat.

Mir scheint, dass die Waldorfbewegung sich noch immer gegen diese Ausweitung der Fragestellung wehrt. Die soziale Komponente muss aus irgendeinem Grund „zusätzlich“ bleiben & Erziehung eine Art Insel, so wie der Künstler sein Atelier vielleicht als einen Schutzraum erlebt. Aber wie gesagt: die Lebenspraxis zeigt, dass das nicht mehr geht. Warum nicht? Einfach, weil das Leben von spezifischen Absonderungen weg will.

Erst kommt das Leben, dann kommt die Pädagogik. Auf zwei Ebenen trifft diese Wahrheit zu: erstens sind es die allgemein-menschlichen Fragen, die das Leben in einem Kindergarten bestimmen. Die Beziehungen zwischen den Kindern, den Kollegen, den Eltern & den Vorständen machen das Klima aus, in dem die Kinder gedeihen, oder eben auch nicht gedeihen können. Offene & würdige & lebendige menschliche Beziehungen sind eine Voraussetzung für die biographische Entwicklung (von Kindern, Erzieherinnen, Vätern & Müttern sowie Vorständen).

Und zweitens: auch die Beziehung der Erzieherin zu dem Kind ist erst an zweiter Stelle eine pädagogische. Wenn auch die Kinder als „Individuum“ verstanden werden, was ja in den Waldorfkindergärten nachdrücklich der Fall ist, geht es darum, bewusst in das wunderbare Spannungsfeld zwischen Ich & Ich (also: Du) einzusteigen. Diese allgemein-menschliche Ebene lässt sich aber grundsätzlich nicht mit pädagogischen & erzieherischen Begriffen beschreiben.

Rudolf Steiner, der Urheber der Waldorfpädagogik, würde an dieser Stelle bestätigen, dass die pädagogische Aufgabe tatsächlich einer allgemein-menschlichen Beziehung untergeordnet ist. Man könnte eben argumentieren, dass diese Sichtweise gerade einer der Ausgangspunkte der Waldorfpädagogik ausmacht. Rudolf Steiner verstand das soziale Leben als einen Raum, in dem persönliche & öffentliche Anliegen miteinander verschränkt sind – ein Raum, in dem sich „Schicksale“ gestalten.

Eine Waldorferzieherin verstehe ich als eine Lebenskünstlerin, die vor allem die Fähigkeit entwickelt, auf die delikaten Bedeutungen der Beziehungen zu schauen & sich dementsprechend taktvoll zu verhalten. Dazu gehört natürlich auch, dass sie auf sich selber schaut. Mir scheint dies allerdings eine „soziale“ Fähigkeit zu sein, die sich aber nur dann entfalten kann, wenn eine bewusste Orientierung auf ein spirituelles Menschenbild vorhanden ist. Um Menschen zu verstehen, braucht man dementsprechende Erkenntnisse.

Damit ist die pädagogische Aufgabe nicht vom Tisch. Wenn Rudolf Steiner vom „pädagogischen Grundgesetz“ sprach (kann ich heute nicht beschreiben – würde den Blograhmen sprengen), hatte er eine spezifische Verhaltensweise vor Augen, die die Beziehung zwischen Ich & Ich nicht ersetzt - gerade nicht! - sondern einen professionell notwendigen „Zusatz“ bedeutet. Die Erzieherin kann diese Verhaltensweise erst dann realisieren, wenn sie im sozialen Gewebe zumindest halbwegs eine innere Ruhe erreicht hat.

Gerade eine Waldorferzieherin versteht die sozialen Beziehungen um das Kind herum – sie selber gehört dazu – nicht als zufällig oder nebenbei oder eben lästig. Sie versteht, dass jedes Kind sich in seinem eigenen „Gefüge“ entfaltet. Dieses Gefüge als schwierig oder belastend zu empfinden, heißt eigentlich, dem Kind sein eigenes Leben nicht zuzutrauen. Eine wesentliche Kompetenz der Waldorferzieherin liegt also darin, das Leben unter allen Umständen positiv zu bewerten. Mir scheint das die echte Arbeit zu sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Lieber Jelle!

Danke für die "sprachliche Übung".
Sie begründet m.E., so wie auch schon der 2. Beitrag, überhaupt nicht, was eine "Waldorferzieherin" ist und vergibt damit überhaupt nicht ein bestimmtes "Etikett", sondern beschreibt mögliche Haltungen von Menschen, die anderen Menschen begegnen/begegenen wollen.

Ich gehe davon aus, dass auch Menschen, die nicht "Waldorferzieherinnen" sind, so leben.

Bedarf es dann noch des Begriffs "Waldorferzieherin", müsste er für Menschen, die in einer waldorfpädagogischen Einrichtung tätig sind oder werden wollen, nicht anders lauten?

Danke für die Überlegungen, Jelle,
Gerhard Stranz

Jelle van der Meulen hat gesagt…

Lieber Gerd, bei "Etiketten" bin ich noch gar nicht angekommen. Ich versuche erstmal zu verstehen und zu beschreiben, was die Arbeit einer Waldorferzieherin ausmacht. Natürlich ist es wahr, dass auch andere Menschen so "leben" - manche Menschen aber auch nachrücklich nicht. Letztendlich liegt die Bedeutung der Übung natürlich auch darin, das Eigene der Waldorfpädagogik so zu beschreiben, dass anno 2009 dafür in der Öffentlichkeit ein Verständnis erfolgen kann. Und dann die Frage: Wenn es Waldorfpädagogik gibt, wieso gäbe es dann keinen Waldorferzieher? Oder umgekehrt: wenn wir auf den Begriff Waldorferzieher verichten wollen, müssen wir auch den Begriff Walfdorfpädagogik lassen. (Vielleicht wäre das eben im Sinne Rudolf Steiners!) Wie es dann wohl weiter geht??? Es ist aus meiner Sicht eine Gratwanderung: die Waldorfpädagogik ist einerseits einfach "Pädagogik" - anderseits müssten die Vertretern der Waldorfpädagogik nicht tun, als ob es kein Unterschied gäbe. Die Frage ist nur, wie über die Unterschiede zu kommunizieren, ohne die esoterische Sprache der eingeweihten Anthroposophen zu benutzen. Das ist aber nicht nur eine rein sprachliche Angelegenheit - dabei geht es sofort auch um Bedeutungen, Inhalten, Vorhaben. Sei herzlich gegrüßt aus Köln, wo der Herbst sich mächtig zeigt. Auch in Dortmund? Wird wohl so sein... Jelle van der Meulen

Michael Heinen-Anders hat gesagt…

In der Tat, die Aufgabe der Waldorferzieherin liegt darin dem Kinde ihre Positivität und Weltzugewandtheit vorzuleben.
Insbesondere die Sprüche und Gedichte aus Rudolf Steiners Werk, aber auch weitere - als ein Teil des Handwerkzeugs der Waldorferzieherin - ermöglichen kleineren Kindern das notwendige Welt- und Gottvertrauen zu erwerben, mit dem sie bestehen werden im Leben.

Hier zwei meiner Kindergedichte, die aus dieser Gesinnung entstanden sind:

VOR DEM SCHLAFENGEHEN

Die Sternlein stehen still
Der Mond scheint still
Englein steigen still
herab

Schlafe also still
mein Kind

und träume
und hoffe
und wünsche

seligen Frieden

den Menschen
den Tieren
den Blumen
und allem was du
lieben kannst
auf dieser schönen Erde.

(Michael Heinen-Anders)


AUS EINEM TAL

Aus einem Tal
gibt es immer
einen Weg
hinauf in das lichte,
hohe Gebirge.
Mögen auch Tränen
rinnen,
Schutzengel steigen bald,
schnell herab
und trocknen diese mit
goldenem Balsam
aus
stahlendem Licht.

(Michael Heinen-Anders)

Anonym hat gesagt…

Lieber Jelle, lieber Herr Stranz, lieber Herr Heinen-Anders!
"....Offene & würdige & lebendige menschliche Beziehungen sind eine Voraussetzung für die biographische Entwicklung (von Kindern, Erzieherinnen, Vätern & Müttern sowie Vorständen)."*

Im Rückblick auf eine jahrelange umfangreiche soziale Erfahrungsreise in und um einen "Waldorfkindergarten" herum, freut es mich so ungemein, diesen letzten frischen Beitrag von Dir, lieber Jelle zu lesen.
Ich erlebe den Tatbestand von ziemlichem Scheitern in den Sozialwerkstätten etlicher Waldorfkindergärten, die genau in den von Jelle benannten Themen* sich nicht gut entwickeln, weil die meisten erwachsenen Menschen, die hier "leiten"(-also in den Vorständen usw. die Kollegen usw. die Eltern, also das tragende Gemeinwesen der Erwachsenen...) nach meiner Erfahrung keine soziale Kompetenz im Sinne einer nötigen (Menschen-)Schulung bereit sind- anzugehen.
Meistens sehr beratungsresistent zeigt sich im Aüßeren schließlich das meiste doch als sehr ansprechend und durchaus kultiviert;
die Arbeit mit den Kindern in sich ist ja schließlich schon ein echter Kulturfaktor.
Darunter allerdings dann ein unkultiviertes Brachland – durch die üblichen Konflikte &Zerwürfnisse zwischen Menschen und deren "sachzwinglicher" ungelöster Kompromisse bis hin zu Formen von eigen korrumpierten Vereins-u. Rechtskonstruktionen im sozialen Flechtwerk der Kindergartengemeinschaft.
Situationen also, die dann sehr wohl auch mit im nonverbalen Raum um das kleine Kind herum sind und mit an ihm bilden und bauen.(?)
(u. U. auch ein von den Kindern gesuchtes Entwicklungs-Schicksal!)
Diese für mich nicht geklärten Dinge zwischen den Erwachsenen findet leider kaum bis gar kein Interesse.
Die nötigen Themen an Aufarbeitung, Coaching in Form eines zu erarbeitenden Instrumentariums von „innerer“ Qualitätssicherung (siehe z. B die Arbeit von W. Saßmannshausen) finden daraufhin nicht wirklich a priori statt.
Es herrscht nach meinem Erleben eine gewisse pathologische Situation von „SozialNeurose“ in dem Sinne, dass sich für den Neuroseerkrankten die Wahrheitsfrage gar nicht erst stellt.
Das beispielhafte Vorleben der Erwachsenen in ihren das Kind tragenden umgebenden Zusammenhängen endet keinesfalls da, wo die Arbeit der ErzieherInnen am Tage (oder auch in der Nacht) beim Kinde aufhört.
Soweit bis hier: Herzlichst Maria Becker

Anonym hat gesagt…

Ich war noch nicht ganz fertig mit meinen Gedanken und erlaube mir, sie hier an dieser Stelle fortzuführen.

Die Menschen mit all ihren Dingen, unterschiedlichen Positionen und dem Schicksal und den Fehlern und hoffentlich der Güte und dem wieder "Heile machen" finden hier meistens keine Lösung- es sei denn es sind Menschen dort, die WIRKLICH um eine christliche Infrastruktur einer neuen Zeit in ihrer eigenen Entwicklung und im sozialen Miteinander ringen .
(in der Arbeit mit dem Kind ist das ein ganz wichtiger Punkt im Waldorfkindergarten, wie hier die kleinen Menschen hilfreich zu einer positiven sozialen Entwicklung begleitet- vor allen Dingen durch das eigene gute Vorbild- erzogen werden wollen!)
Abschließend möchte ich mich ausdrücklich bei all den tätigen waldorfkindergartenbauenden Menschen entschuldigen, die ihren ureigensten Schulungsweg nicht trennen von den Aufgaben innerhalb eines „Lebenskreises“ wie Kindergärten in freier Trägerschaft, und weiterhin bereit sind, dass tagtäglich zu leisten mit ihren hohen- auch äusserlichen Forderungen usw.
Ich bedanke mich herzlich bei all den Menschen, die davon wissen, welche Verantwortung an „SOZIALER PRÄGUNG“ vornehmlich bei ihnen als leitende Personen liegen.
Waldorfkindergärten sind notwendige Zukunftswerkstätten unserer problematischen heutigen Gesellschaft.
Allerdings liegt es jeweils in der eigenen persönlichen Freiheit, was wir hier als gute oder schlechte Könige bewirken!
P. S. : Es gibt tatsächlich auch andere Kindergärten mit eigens entwickelten„Wegen zur Qualität “, die nicht dem Bund der Waldorfkindergärten angehören und ungemein besondere Oasen sozialer und lebendiger Kulturkräfte sind. Für mich zählt z. B. der Kindergarten „Bienenkorb“ in der Nähe von Freiburg dazu. Tätig war (und hoffentlich ist er es noch,da schon ein mittlerweile älterer Jahrgang) dort Werner Kuhfuss, vielleicht manchen von uns auch als besonderer Autor bekannt.
Herzlichst Maria Becker

Michael Heinen-Anders hat gesagt…

Ein weiterer Hinweis auf Werner Kuhfuss:

Werner Kuhfuss: Die Waldorfkindergartenpädagogik

Eine Ermunterung, diese einmal von der Geisteswissenschaft her zu prüfen
ISBN 3-89979-036-7; 13 Euro
2. Auflage!

"Der vorliegende Text handelt von der Widerlegung eines - zeitgeschichtlich verständlichen und erklärbaren - Irrtums, "Waldorfkindergartenpädagogik" genannt. Dieser Irrtum ist entstanden, indem man die alte, traditionelle Kindergarten-Willenshaltung unbesehen übernommen und sie lediglich mit Versatzstücken einer eng aufgefassten anthroposophischen Menschenkunde ausgestattet hat. Man hat genau das getan, was nach Rudolf Steiner (Vortrag vom 2. Februar 1915) zu vermeiden ist: "Während der Mensch gewöhnlich glaubt, dass er dem Kinde ungeheuer viel sein kann, handelt es sich ... darum, dass er möglichst wenig stört, was heraus will." Das Konzept der "Waldorfkindergartenpädagogik" ist einst aus einem Zeit- und Situationsdruck entstanden. Heute wäre es nötig, eine freie geistige Perspektive zu entwickeln, die die gesamte Anthroposophie, vor allem aber die Philosophie der Freiheit einbezieht. Man könnte diese Perspektive eine "pythagoräische" nennen, als einen Hinweis auf die Mysterienbelehrung, die in den Kindern heute vorhanden ist und die herausgeholt und bestätigt zu werden verlangt. Ein neuer Denkansatz der Kleinkindererziehung ist zeitnotwendig auch, um dem globalen Gespenst der so genannten "Früherziehung" ein Bild entgegenzuhalten, das die wahren, mit der Beweglichkeit verbundenen Intelligenzkräfte im echten, freien Spiel sich entwickeln sieht."

Jelle van der Meulen hat gesagt…

03.01.2008 habe ich einen Text über Werner Kuhfuss veröffentlicht. Zu finden unter "Themen". Jelle van der Meulen

KlausMaria hat gesagt…

Schön, dass Werner Kuhfuss, wenigstens in diesem Blog, mal wieder ins Blickfeld gerückt wird. Eine Beschäftigung mit seinen Gedanken, die ja auch hier und da in realem Kindergartenalltag umgesetzt werden, ist immer fruchtbar.

Dir, lieber Jelle, danke ich, dass Du am Freitagabend (Bochum) zur rechten Zeit an der rechten Stelle warst. Mein lieber Christoph hat mir von Eurer Begegnung 'an der Schwelle' erzählt.

Einen guten Sonntag
KlausMaria

Jelle van der Meulen hat gesagt…

Liebe KlausMaria, über die Veranstultung mit den junge Leute in Bochum müsste ich eigentlich berichten. Mal schauen, ob Text kommen will. Ich habe sofort verstanden, welche Begegnung-an-der-Schwelle du meinst. Ich war sehr gerührt und beeindruckt. (Muss für die Lesern leider ein Rätsel bleiben - darf vielleicht sein?) Bitte, bestelle Christoph meine herzliche Grüße. Köln ist heute heftig rot-gelb, nein, leider nicht politisch. Herzlich, Jelle van der Meulen